Montagsfrage #1 -#12 Zusammenfassung 2016

11. Januar 2016

Nachdem ich eben beim Arzt war, stelle ich mich nun der Montagsfrage von Buchfresserchen. Die heutige Frage hat sich Laberladen ausgedacht – danke dafür! 🙂
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 Wie wichtig sind dir Klappentexte/Inhaltsangaben auf der Rückseite?

Ich find die Klappentexte wirklich superwichtig. Ich lese ja nicht zu jedem Buch, was ich kaufen möchte, vorher eine Rezension.
Wenn ich in eine Buchhandlung gehe, entscheidet alleine der Klappentext, ob das Buch gekauft wird oder nicht. Es kann natürlich sein, das der erste Impuls, das Buch in die Hand zu nehmen, vom Cover ausgeht. Doch wenn der Klappentext enttäuschend ist, dann wird das Buch wieder zurückgelegt.
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18.Januar 2016
Es wird immer nach den schönsten Buchcovern gefragt, aber welches ist für dich das mit Abstand häßlichste?
Eine tolle Frage, diesmal ausgedacht von Prettytigerbuch – danke dafür! 🙂

Zuerst wollte ich diese Frage gar nicht beantworten, ich dachte, mir würde gar nichts einfallen. Doch dann erinnerte ich mich an ein ausgemustertes Buch.

Das Buch habe ich echt gerne gelesen, aber muss das Cover so eklig sein? Es ist nicht nur häßlich, es ist eklig! Gehört zu den Büchern, die ich ungern im Arztwartezimmer oder beim Friseur beim Warten lesen würde.
Und mir ist noch eins eingefallen.

Das ist zwar nicht eklig, wie bei dem Beispiel davor. Aber es ist trotzdem hässlich. Mir wurde das Buch umsonst angeboten. Ich bin aufgrund der Farbe und dam hässlichen Bild sofort einen Schritt zurück. Totale Abwehr. So ein Buch wollt ich nicht. Ich habe dann in aller Ruhe in den Bücherkisten gestöbert und mich für einen Schottland Roman entschieden.
Nachdem eine Viertelstunde vergangen war, konnte meine Neugier es nicht mehr ertragen: und ich tauschte tatsächlich zurück. Gab den Schottland Roman wieder zurück und nahm stattdessen Das Flusspferd Buch. Toller Klappentext, auch ins Buch reingelesen. Scheint wirklich gut zu sein.
Nur das Cover ist wirklich abschreckend. Schade. Dabei ist das Cover doch das Entscheidende.

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7. März 2016
Bist du jemand, der seinen Buchbestand regelmäßig ausmistet oder behältst du lieber alle deine Bücher?

Die Frage diese Woche hat sich Red Sydney von WorldWideBookZ ausgedacht – danke dafür! 🙂

Soeben habe ich mit Schrecken gesehen, dass ich dieses Jahr erst 2x die Montagsfrage  von Buchfresserchen beantwortet habe. Woran liegt´s? Keine Ahnung!

Die von heute gefällt mir. Ich denke, in dem Bereich habe ich im Laufe der letzten Jahre eine Entwicklung durchlaufen.
Als ich 2002 nach Flensburg zog, tat mir es in der Seele weh, das ich nicht alle Bücher von zu Hause mitnehmen konnte. Ich wurde vertröstet. „Wenn du erst mal eine richtige Wohnung hast….“
2012 zog ich dann von Flensburg nach Husum zu meinem damaligen Freund. Nun wurde es richtig hart. Aufgrund von Platzmangel konnte ich nur ein Drittel der Bücher in die Wohnung mitnehmen. Das zweite Drittel kam auf den Dachboden und das dritte Drittel zu Mutti nach Hause (obwohl da ja sowieso noch Bücher von mir sind…). Für mich hieß das: Prioritäten setzen. Welche Bücher sind mir wichtig, welche nicht ganz so.
2014 erfolgte der nächste Umzug innerhalb Husums in eine größere Wohnung. Mein größte Wunsch für diese Wohnung: Ein Arbeitszimmer, damit ich Platz für meine Bücher habe…Nachdem die Bücher aus der Wohnung in Bücherkartons verpackt waren, ging ich auf den Dachboden. Innerhalb der 2 Jahre war ich nicht oft an den Bücherkisten gewesen. Insofern können die Bücher dort ja nicht so wichtig für mich gewesen sein, oder? Ein Teil dieser Bücher kam tatsächlich (heimlich!) in die Mülltonne. Ein schlimmer Augenblick für mich. Aber wozu Bücher aufbewahren, wenn man feststellt, das sie unwichtig für einen sind? In der Zeit dachte ich auch über momox nach…
Mittlerweile habe ich also nun ein Arbeitszimmer. Und keine Bücher mehr auf dem Dachboden. Nur noch die Bücher bei Mutti. 2015 war ich einmal vor Ort und habe sortiert. Ich war auf dem Weg nach Groß Breesen ins Bücherhotel und habe 4Kartons Bücher abgegeben. Es sind noch eine Menge Bücher zu Hause, also werde ich nochmal nach Groß Breesen fahren müssen…Allerdings sind zu Hause auch noch Bücher, die ich gerne in Husum hätte. Demzufolge muss ich in meinem Arbeitszimmer ausmisten, denn ich habe schon jetzt keinen Platz mehr.
Ich habe eine Bücherkiste. Wenn ein Buch mir nicht gefällt, wandert es hierein. Entweder nehme ich es zum Büchertausch mit oder irgendwann mal nach Groß Breesen.
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28. März 2016
Wie lange brauchst du im Schnitt für ein Buch von ca. 300 Seiten? War das schonmal anders?
Wie lange ich für ein Buch brauche, kann ich nicht nur an der Seitenanzahl festmachen.
Vor kurzem im Urlaub habe ich z.B. der Psychopath gelesen (224 Seiten), habe aber noch mindestens 100 Seiten in anderen Büchern gelesen. Also mindestens 324 Seiten an einem Tag.
Ein wichtiger Faktor ist die Zeit: davon habe ich im Urlaub natürlich mehr als an einem normalen Arbeitstag. In einer Frühdienstwoche bekomme ich mehr gelesen als in einer Spätdienstwoche. Und im Nachtdienst…da wird gar nicht mehr gelesen.
Zweiter wichtiger Fakor ist die Spannung! „Der Psychopath“ war so extrem spannend, dass ich das Buch zu Ende lesen musste. Ich konnte es nicht mehr aus der Hand legen. Ich wollte das Ende wissen.- Jetzt lese ich gerade „Eat that frog“ (englisch). Dies Buch hat weniger Seiten als der Psychopath, nur 112 Seiten. Trotzdem lese ich schon seit vielen Tagen daran. Da es ein Ratgeber Buch ist, will ich nicht das Ende wissen, sondern möchte die Inhalte sacken lassen. Es ist ein Buch, zu dem ich immer wieder Abstand brauche (obwohl es gut ist).
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25. April 2016
Magst du Bildbände gerne und wenn ja, welche Art?

Die heutige Frage hat sich Anja von Mein kleines Bücherzimmer ausgedacht – vielen Dank dafür!Ein Buch besteht für mich aus dem geschriebenen Wort. Es muss eine Geschichte erzählen, einen Inhalt vermiteln…
Fotos, Kunst finde ich zwar schön, würde mir jedoch nie
* Fotobände oder Interieurbücher
* Comics oder Manga
* Design-/Illustrationsbüchern
* Artbooks etc.
zulegen. Die einzigen Fotobücher, die ich schön finde, sind die, die ich selbst erstellt habe. Von eigenen, privaten Fotos.Weil daran Erinnerungen hängen.
Und dann gibt es noch meinen Anatomie Malatlas (der Mensch) und ein zweiter Malatlas nur über das Gehirn (auf englisch). Beide liebe ich. Den ersten habe ich brav angemalt und Seiten ausgerissen, Seiten mit Büroklammern zusammengeheftet, Notizen hineingeschrieben. Ein richtiges Buch zum Arbeiten.
Der zweite Malatlas wurde noch nicht genutzt, aber irgendwann ist auch er dran…
*****************************************6. Mai 2016
Zu welchem Buch hast du deine erste Rezension verfasst?
Das war die Rezension zu „Der Ruf des Kuckucks“ von Robert Galbraith, am 24.2. 2015
Hier findet ihr sie.
Das es gerade dieses Buch war, war Zufall. Ich hatte bei einigen anderen Büchern davor auch versucht, Rezi angefangen und gelöscht. Mehrmals. Diese Rezi war dann die erste, die ich nicht gelöscht habe.
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16. Mai 2016
Allen Lesern wünsche ich zuallererst frohe Pfingsten!
Es ist Montag, ich komme gerade aus dem Nachtdienst (bin am Wachwerden) und habe nun bis Ende des Monats frei 🙂
Unverhofft reich- welches Buch ist Euch nur durch Zufall in die Hand gefallen und entpuppte sich als großartig?
Die heutige Frage hat sich die liebe Andrea von lohnt das lesen ausgedacht.Ach, es gibt viele, wirklich viele Zufallsfunde, die sich als großartig erwiesen haben! Mal gucken, was mir so einfällt

Der Psychopath- Bram Dehouck
Der nie abgeschickte Liebesbrief an Harold Fry – Rachel Joyce
Beide Bücher gefunden in Buchhandlung in Sankt Peter Ording im Urlaub. Beide habe ich noch während des Urlaubs gelesen

Krieger des Feuers- Brandon Sandersson
hat mir mein Mann geschenkt, ein großartiges Buch, lese die anderen Teile der Reihe noch

Das Leben der Elfen- Muriel Barbery
gefunden in einer kleineren Husumer Buchhanlung

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30. Mai 2016
Als ich gestern abend „Prisoner “ geguckt habe, bin ich vor Schreck ganz doll zusammengezuckt. Mit dem Fuß gegen den Couchtisch. Immer noch Schmerzen. Also sitze ich am PC und verfasse die Beantwortung der Montagsfrage.
Falls ihr Klassiker lest, habt ihr einen besonderen Favoriten und wenn ja, warum?
Ich lese Klassiker nicht oft. Bisher sind meine Favouriten Charlotte Bronte und Max Frisch. Da ich jedoch nicht oft Klassiker lese, kann sich meine Meinung dazu in den nächsten Wochen/ Monaten natürlich ändern. Ich glaube jedoch nicht, dass ich die Autoren eines Tages schlecht finden werde. Vielleicht gibt es dann welche, die ich genauso gut finde.
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6. Juni 2016
Hallo ihr Lieben! Ich habe mich einen Moment von der großen Hitze zurückgezogen. Gleich gibt es Kaffee mit lecker Erdbeeren und bis dagin werde ich wie gewohnt die Montagsfrage von buchfresserchen beantworten.
Seid ihr im Urlaub auch immer auf der Suche nach besonders schönen oder interessanten Buchläden?
Die heutige Frage hat sich Denise ausgedacht – vielen Dank dafür!
Und hier die Antwort:
Ich bin nicht direkt auf der Suche nach Buchläden. Aber es ergibt sich zwangsläufig. Diese Läden ziehen mich magisch an. Als ich beispielsweise in St Peter Ording waren, haben wir uns an einem Tag den Innenstadtbereich angeguckt. Und natürlich sag ich dann „lass mal nur kurz reingehen. Nur ganz kurz…“ Und dann dauert es eine halbe Ewigkeit und irgendwann einmal kommt man mit einem Bücherstapel wieder raus…

Ich habe in St Peter Ording mehrere Bücher gekauft, doch ich wollte mich auch einschränken. Am liebsten hätte ich viel mehr mitgenommen. Leider vergisst man die Buchtitel von den Büchern, die man so toll fand…und dann ärgert man sich, dass man sie nicht mitgenommen hat.

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13. Juni 2016
Machen Lesespuren im Buch (Annotationen, Unterstreichungen, Besitzvermerke) ein Buch für dich wertvoller  oder mindern sie den Wert?

Diese Frage hat sich Shaakai von Bibliophiline ausgedacht.Guten Morgen! Diesen Morgen habe ich eine wirklich spannende Frage gefunden. Allerdings eine, bei der die Meinungen dazu weit auseinandergehen.

Ein Buch ist für mich dann richtig wertvoll, wenn ich viel markiert habe (mit Textmarker), wenn ich unterstrichen habe (mit Kuli oder mit bunten Stiften), etc.

Warum?
Wenn ich ein Buch durchlese, und nichts, aber auch gar nichts wurde markiert- dann war auch nichts besonders schön geschrieben. So ein Buch wandert dann schnell in die Büchertauschliste. In so ein Buch werde ich meinen Namen  auch nicht eintragen.

Ich erinnere mich an ein Ereignis aus der Oberstufe: Einer meiner Lehrer lieh mir ein Buch aus für ein Referat. Ich schlug zu Hause das Buch auf, und links in der Ecke stand Vorname, Nachname, Wohnort, Jahr des Bucherwerbs. Alles in Schönschrift. Und auch im Buch war wichtiges mit Bleistift (und Lineal) unterstrichen und es waren Bleistiftnotizen gemacht. Ich weiß heute noch wie dieses Buch heißt (und der Lehrer).
Lacht nicht, aber seitdem mache ich es auch so. Wenn ich heute ein Buch in die Hand nehme, sehe ich z.B. Flensburg 2004. Und dann bin ich überrascht- oh, so lange ist das schon her, das ich das gelesen habe….wie die Zeit vergeht…
Leider habe ich, seitdem ich mit Buchtauschen angefangen habe, konsequent damit aufgehört. Nun habe ich eben ein Buch in die Hand genommen (ich wollte es als Beispiel nutzen. Denn dieses Buch werde ich nach ??? Jahren zum zweiten Mal lesen. Leider musste ich feststellen, das nicht drinsteht in dem Buch. Schade. Ich weiß wirklich nicht mehr, ob ich mir es in Flensburg oder erst in Husum gekauft habe.
Allein schon zu wissen, in welchem Jahr ich das Buch gekauft habe, steigert den Wert. Es kommen dann auch Erinnerungen, wie x und y war der Anlass dafür, genau dieses Buch zu kaufen.
Ich nehme mir nun wieder vor, in jedes Buch einen Besitzvermerk zu machen. Man hinterlässt einfach auch was persönliches in dem Buch. Finde es auch toll, wenn ich alte Bücher in der Hand halte und ein fremder Name und ein Jahr steht drin. Und ich weiß „oh, deeer hat das gelesen?!“ ein tolles Gefühl.

Zu den Unterstreichungen/ Markierungen: Wenn man später, nachdem man ein Buch lange nicht mehr in der Hand hatte, das in die Hand nimmt, und man blättert es durch, und man sieht die ganzen unterstrichenen/ markierten Stellen, dann weiß man noch nach Jahren, was einem daran so gut gefiel. Ein Buch ohne jegliche Markierung ist für mich ein schlechtes Zeichen. Hat mir gar nichts in dem Buch gefallen? (Selbst in e-books markiere ich, was mir gefällt.) Es gibt sogar Bücher, in denen ich darauf achte, in verschiedenen Farben zu markieren. Je mehr ich markiert habe, desto größer der Wert.
Ein Buch, in dem ich markiert habe, würde ich nie zum Buchtausch weggeben, denn es ist ein wertvolles Buch. Es wurde ja durch das markieren festgestellt, dass es einen großen Wert hat.
Bemerkungen: sie zeigen, dass man sich mit dem Buch auseinandergesetzt hat. Auch das muss sein. Es ist eher selten, aber es kommt vor.
Ich habe mal ein 409 Seiten dickes Buch gelesen (wann, weiß ich nicht mehr…). Und am Ende sind zwei Vermerke zu zwei verschiedenen Seiten. Diese Vermerke zeigen mir, dass viel drinsteckt in diesem Buch. Aber auf der anderen Seite muss da noch viel mehr drinstecken … ich werde das Buch auf jeden Fall nochmal lesen…
Notizen in einem Buch zeigen ja auch, das man sich auseinandergesetzt hat mit dem Inhalt.

Vor kurzem habe ich ein Buch gelesen über Eleonore von Aquitanien. Allerdings als e-book. Wenn ich es als normales Buch gelesen hätte, es wäre voll von Anmerkungen, wegen des historischen Hintergrunds.Zum Abschluss noch eine kleine Geschichte:
Im April 1995 bekam ich zur Konfirmation meine erste Bibel. Mittlerweile kann man die Aufschrift kaum noch lesen. Es sind vier Tesafilmstreifen um den Einband…sie erst SEHR bunt von innen. Und einmal lag sie auf dem Schreibtisch, als ich Cappuccino getrunken habe. Die Flecken sieht man noch heute. Aber ich habe es geschafft, ich habe sorgsam die Seiten auseinandergenommen, getrocknet, die Seiten sind heilgeblieben, und ich hatte einen Haufen Cappucino Taschentücher und der ganze  Geruch… aber ich habe sie damals gerettet. Und auch, wenn ich mittlerweile noch zwei andere habe…die Bibel mit dem größten Wert ist meine erste Bibel.Also, ganz egal, ob Besitzvermerk, Markierung oder Notiz, ganz egal wieviel Flecken: der Wert wird gesteigert.

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20.6. 2016
#11 Magst und liest du Gedichte/ Gedichtbände?

Ich gehe im Internet manchmal auf die Suche nach Gedichten. Manchmal suche ich nach einer Thematik, die im Gedicht behandelt wird, und manchmal suche ich eher Beispiele für eine Gedichtform.
Aber ich gucke mir Gedichte nur im Internet an, ich kaufe keine Gedichtbände.
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8 Kommentare zu „Montagsfrage #1 -#12 Zusammenfassung 2016

  1. Hi 🙂
    Also mir sind Klappentexte auch sehr wichtig. Wie du gesagt hast: er entscheidet darüber, ob ein Buch gekauft wird oder nicht. Nichts nervigeres als fehlende oder überklebte Klappentexte!
    Liebe Grüße, Celina

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  2. Guten Morgen liebe Mimi

    Ich hab dich grad durch die Montagsfrage entdeckt und mich gleich mal als Leserin eingetragen. Mir geht es ähnlich wie dir. Ich schau erst aufs Cover, dann auf den Titel (oder umgekehrt). Im Anschluß lese ich den Klappentext durch. Danach entscheide ich, ob das Buch es in die nähere Auswahl schafft oder nicht. Aber diese drei Dinge sind für mich schon sehr wichtig, wenn ich mich denn nicht schon vorher über ein Buch informiert habe. Es ist für mich die Visitenkarte.

    ich wünsch dir eine schöne Woche und lass dir liebe Grüße hier

    Sandra von Sandras kreativer Lesezeit

    Gefällt 1 Person

  3. Hallo liebe Mimi,

    ich bin über die Montagsfrage auf deinem Blog gelandet. Hübsch hast du’s hier. Ich bin dir gleich mal gefolgt 🙂

    Ich handhabe es eigentlich so wie du. Ein erster Impuls, ob ich mir ein Buch genauer anschaue, gibt meist das Cover, aber letzten Endes entscheidet der Klappentext ob ich das Buch kaufe oder nicht. Ich würde niemals ein Buch „blind“ kaufen, ohne die Inhaltsangabe vorher durchgelesen zu haben.

    Vielleicht hast du ja Lust, bei mir auch mal reinzuschauen. Ich habe die Montagsfrage da auch noch ausführlicher beantwortet.

    Ganz liebe Grüße und bis bald,
    Myna
    von http://www.myna-kaltschnee.com

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