Gemeinsam lesen #2/ #147

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1. Welches Buch liest du gerade und auf welcher Seite bist du?

Warum Weizen dick und krank amct- Weizenwampe von Dr med William Davis
Ich bin auf Seite 133.

2. Wie lautet der erste Satz auf deiner aktuellen Seite?

Man könnte Weizenverzehr als Extremsportart wie Eisklettern, Mountainboardingoder Bungeejumping einstufen. (Weizenwampe, Dr. Davis, S.133)

3. Was willst du unbedingt aktuell zu deinem Buch loswerden?
Ich habe gestern mit dem Buch angefangen und bin echt total begeistert.
Es war nicht ganz geplant. Ich wollte gestern das Buch „Der letzte Wiking“ beginnen. Ein Buch, in dem es um Fischfang bei den Lofoten geht. Doch nun hab ich gestern das Weizenbuch vorgezogen. Es war eine gute Entscheidung. Wirklich ein sehr sehr schönes Buch. Jeder von uns ist Brot, Pizza, Nudeln, Kekse. Daher sollte eigentlich jeder dieses Buch lesen!
4. In seiner Schulzeit begegnen einem im Unterricht diverse Bücher. Kanst du dich noch an einige davon erinnern? Sind sie in guter oder schlechter Erinnerung geblieben?
Oh ha. Mir fällt da so einiges ein, doch wo fang ich an?
The red mini (6. Klasse)
A streetcar named desire (Tennessee Williams)
In 300 Jahren vielleicht (Tilman Röhrig)
Denken heißt zum Teufel beten (Wolfgang Kirchner)
Macbeth (W. Shakespeare)
Faust (Goethe)
Maria Stuart (Schiller)
Also: Das schönste Buch war definitiv A streetcar named desire.
Die Frage nach der Erinnerung finde ich schwierig und möchte daher differenzieren.
*** Meist haben wir die Bücher mit der ganzen Klasse gelesen und besprochen. Und genau das führt meist zu Problemen. Mal wird zuviel aufgegeben, und man liest die fehlenden Seiten dann im Bus. Oder mal sagt der Lehrer „Heute bekommt ihr nichts auf“ . Und man hat Zeit und liest das Buch schon mal durch. Bis zum Ende. Ehrlich: Ich habe mir manchmal mit zwei Lesezeichen ausgeholfen. Oh ja, selbst das wurde von manchen Mitschülern kritisiert „die hat vorgelesen“.
*** Manchmal wollten die Lehrer einen nur zum Lesen animieren.  In der 6 Klasse kam unsere Deutschlehrerin mit einer großen Bücherkiste. Jedes Kind musste sich ein Buch aussuchen. In meinem Buch ging es um ein Mädchen im asiatischen Raum und um ihr Schicksal. Wir hatten einige Tage oder Wochen Zeit, dann musste jeder sein Buch vorstellen. Das fand ich gut, daran habe ich eine gute Erinnerung. Man war hier in seinem Handeln selbstbestimmt. Und das ist mir wichtig.
Ich mag in meinem Lesefluss nicht gestört werden. Genau dann, wenn es spannend ist, klingelt es zur Pause. Man möchte weiterlesen, soll sich dann aber 5 Minuten später auf Mathe konzentrieren. Dem kann ich nichts abgewinnen.
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