über das Schreiben…

Patricia Highsmith- bereits im Grundschulalter las ich mein erstes Buch von ihr. Ich war schwer begeistert. Es blieb (bis vor kurzem) bei diesem einzigen. Vor paar Monaten las ich es nochmal und war entsetzt. Bei dem Buch handelt es sich um „Ediths Tagebuch“. Nun habe ich „Suspense“ gelesen- und ich find´s gut. Einige Bücher von Highsmith habe ich noch auf meiner Wunschliste bei LB. Mal sehen, ob ich sie noch lese und wann…

Suspense

„Suspense oder wie man einen Thriller schreibt“ von Patricia Highsmith erschien im Diogenes Verlag 2013. Die deutsche Erstausgabe erschien 1985 im Diogenes Verlag. 1966 erschien das Original in Boston, Amerika.

Inhalt
Highsmith schreibt über Notizbücher und über das Plotten, über Manuskripte und ob es Regeln für  Schriftsteller gibt. Sie gibt in diesem Buch viele Beispiele aus ihrem eigenen Schaffen.

Meinung
Das Cover gefällt mir: ein Schreibtisch mit Schreibmaschine und Notizbüchern, Zetteln, dabei ein wenig chaotisch. Auch wenn die Schreibmaschine mittlerweile durch PC/ Laptop ersetzt wird- es ist ein „typischer “ Schriftsteller  Arbeitsplatz.
Das ist nun das zweite Buch von Patricia Highsmith, was ich gelesen habe. Zum  ersten Buch habe ich eine zweispältige Meinung- ich fand es „sehr gut“ beim ersten Mal und „absolut fürchterlich“ beim zweiten lesen. Daher hatte ich ein zweispältiges Gefühl, ob ich das Buch nun lesen soll oder nicht.
Es hat sich gelohnt! Ich habe Tips erhalten, ich habe mir Zitate notiert, ich mochte dieses Buch.
Wegen Textauszügen aus Highsmiths Büchern ist das Buch unterhaltsam.
Highsmith motiviert in ihrem Buch, was mir gut gefällt.

Fazit
In diesem Buch stecken einige gute Tips, die man beherzigen sollte. Ich denke, ich habe aus dem Lesen für mich etwas gewonnen, ich habe etwas gelernt. Daher kann ich speziell dieses Buch nur empfehlen, für Leute, die schreiben lernen wollen. Und zwar unabhängig davon, welches Genre sie schreiben wollen.
Für dieses Buch ist es von Vorteil, wenn man bereits einige Bücher von Highsmith gelesen hat. Dann versteht man es besser, dann kann man ihr besser folgen. Natürlich kann man das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen.

Und hier ein Tip- ich habe es tatsächlich umgesetzt!!!
„Dringend empfehle ich jedem angehenden Schriftsteller, ein Notizbuch zu führen-
ein kleines, wenn er einem Brotberuf nachgehen muss,
oder ein größeres, wenn er sich den Luxus leisten kann, zu Hause zu arbeiten.“
(aus: „Suspense, P.Highsmith, 12% ebbokreader)
In meinem Notizbuch ist alles wild durcheinander- Anfänge von Gedichte, Gedichte nochmal umgeschrieben, Tagebuchnotizen zum Schreiben, Krimiideen,… Doch auch wenn ich dieses Notizbuch noch nicht lange führe (12.4. 2016) und nicht täglich, merke ich schon jetzt, dass mich das Führen eines Notizbuches weiterbringt.

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