Der Traum der keiner war

Der Traum, der keiner war von James L. Rubart erschien 2016 bei Gerth Medien. Das Original erschien unter dem Titel „The five times I met myself“ 2015.

Inhalt
Das Buch spielt in Seattle vom 10. Mai bis zum 15.6. 2015. Außerdem gibt es Rückblicke in das Leben vom Hauptprotagonisten. Diese Rückblicke finden statt von 1973 bis 2005.
Kern des Ganzen: Brock und seine Beziehung zu seinem Vater sowie zu seinem Bruder Ron. Außerdem die Beziehung zu seiner Frau Karissa.

Thema
Betont wird der christliche Gedanke des Vergebens.

Meinung
Das Cover: Ich bin mir nicht schlüssig, wie ich über das Cover urteilen soll. Es sieht total klasse aus. Richtig prima. Aber den Zusammenhang zum Buch sehe ich nicht.
Es ist interessant, wie der Autor diese Thematik aufbereitet hat.
Das Buch zu lesen ist stellenweise verwirrend. Ich habe das Buch innerhalb von ca 3 Tagen durchgelesen, und es war trotz Notizen verwirrend. Also: Lest das Buch nur, wenn ihr wirklich Zeit habt es zu lesen. Wenn ihr zwischendurch was anderes lest und so zu große Leselücken entstehen…werdet ihr das Buch abbrechen.
Der Autor geht der Frage nach „Wenn man in der Gegenwart zurück geht in die Vergangenheit, welche Konsequenzen hätte das für die zukunft?“ Und diese Konsequenzen, die zeigt er uns in aller Härte auf.
Das Buch ist … so herrlich unrealistisch…dass es schon wieder gut ist. Nähme man die unrealistischen Elemente heraus aus der Geschichte, wäre es langweilig.
An einigen Stellen fragte ich mich „Ist das Buch eine christliche Version des Films Zurück in die Zukunft? Oder ist es mehr?“ Nach Lesen des Buches kann ich die Frage positiv beantworten. Es steckt mehr in dem Buch.
An einigen Stellen merkt man, dass Rubart ein Mensch mit Humor ist.
Ich finde es schön, wie wir immer mehr über die Beziehung von Brock zu seinem Vater erfahren. Das macht das Buch zu einem sehr schönen Buch.
Auch gut: die Idee mit dem luziden Träumen. Man leidet immer mehr mit Brock und hat doch keine Lösung und doch wünscht man ihm das Beste.
Ende des Buches ist gut gelungen. Ein Ende, das den Leser zufrieden stellt.

Fazit
Ein gutes Buch für zwischendurch.

Hier findet ihr die die „About“ Seite  von James L. Rubart.
An einer Stell war ich überrascht. Es hat mich an ein persönliches Erlebnis in der Mittel- oder Oberstufe erinnert.

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