Ein festes Fundament in 50 Tagen

Dieses Buch habe ich bereits vor ein paar Jahren gekauft. Durch einen guten Freund wurde ich auf den Autoren aufmerksam. Da habe ich geguckt, was er sonst noch so schreibt. Der Titel hat mich sofort angesprochen. Ich habe das Buch dann begonnen, und habe, wie vorgeschlagen, jeden Tag ein Kapitel gelesen. Und nach der Hälfte abgebrochen. Und das, obwohl ich es gut fand…
Nun habe ich das Buch in die Hand genommen und kurzerhand an einem Tag durchgelesen. Super Buch, klare Leseempfehlung.
50 Tage für ein festes Fundament

„Ein festes Fundament in 50 Tagen“ von Rick Joyner erschien im Schleife Verlag im Februar 2003. Die amerikanische Originalausgabe erschien 2000.

Thema
Das erste Buch Mose. Gemeinde. Heiliger Geist. Prüfungen. Arbeit und Mühsal und Berufung, etc.

Inhalt
Rick Joyner möchte mit diesem Buch ein Fundament legen. Er schreibt über Bibelstellen aus dem ersten Buch Mose und geht hierbei auf diverse Themen ein.

Meinung
Die Einführung ist mit einer großen Begeisterung für die Bibel und v.a. mit einer großen Begeisterung für die Bücher Mose geschrieben worden. Joyner begeistert einen von Anfang an.
Rick Joyner bewegt mein Herz. Er spricht  mich an mit dem, was er schreibt (S. 31, S. 68-70). Er macht mich nachdenklich, doch er ermutigt auch (S. 18, S.27).
„Daher können wir auch wissen, wenn es so hart kommt, das wir an die Grenzen unseres Durchhaltevermögens gelangen, das wir uns dem Ende unserer Prüfung nähern (S.27). “
Wie oft haben wir in unserem Leben Situationen, in denen wir denken, „ich kann nicht mehr“, „ich halt es nicht mehr aus“. Zu wissen, dass das Ende der Prüfungen bald vorbei ist, ist ein schöner Trost.
Joyner schreibt über Gemeinde. Er schreibt über das Positive, doch er schreibt auch über das Negative. Er bleibt dabei freundlich, und fordert den Leser indirekt auf zum Nachdenken (S. 18, S.21, S. 33,
S. 130 f.).
Schön fand ich im Buch die Passagen über Arbeit und Mühsal und über Berufung. „Wie können wir wissen, welches unsere Berufung ist?“(S.70) fragt Joyner. Und er gibt Antworten. Diese Antworten berühren mich ganz starl. Joyner schreibt hier sehr motivierend, das man nicht aufhören soll, seine Berufung zu finden.
Am meisten beeindruckt mich Joyner mit folgender Aussage: „Die Christen sollten derart vom Himmel durchtränkt sein, dass er ihnen realer ist als alles andere im natürlichen Bereich (S. 30).“ Im realen Leben ist das oftmals nicht so. Auch in christlichen Gemeinden gibt es Streit und Zerbruch von Beziehungen. Da ist es dann schön, wenn jemand von weither kommt und sagt „Der Himmel sollte dir realer sein.“
Joyner erklärt in diesem Buch, wie wichtig der Anfang ist. Egal, oft Berufsstart, Beginn einer Ehe- der Anfang ist wichtig. Dies macht er eindrücklich klar.

Fazit
Super Buch- ein Buch, das mit Herz und mit einer ganz großen Portion Hintergrundwissen geschrieben wurde.

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