Erlebt in der Natur #23 Spaziergang im Sturm

Heute gibt es kein Foto, da ich gestern leider die Kamera nicht mithatte. Und oftmals ist es so, das man gerade dann so schöne Dinge sieht. Wir sind gestern in die Mildstätter Tannen gefahren, ein Ort, wo wir öfters spazieren gehen und es wird nie langweilig.
Damit ihr Euch das etwas vorstellen könnt: Zu Beginn steht man an einer Stelle, wo man die Entscheiung hat zwischen drei Wegen. Meist wählen wir den ersten Weg. Es ist ein 2-3 Meter breiter Kiesweg. Die anderen beiden Wege sind schmaler. Diesen ersten Weg sind wird einmal ziemlich lange geradeaus gegangen und dann habe wir links etwas versteckt eine wunderschöne Lichtung entdeckt und sogar ein Reh gesehen.
Gestern sind wir nur ein kleines Stück geradeaus und sind dann rechts abgebogen. Hier haben wir uns lange auf diversen Trampelpfaden aufgehalten, so dass wir zum Schluss völlig orientierungslos waren. Der Himmel war grau, wir wussten nicht, wann der nächste Schauer kommt. Die Bäume bogen sich…Da hier der meiste Teil des Waldes sich noch erholen muss, sind die einzel stehenden Bäume natürlich besonders gefährdet, wieder umzuknicken…Der Boden wurde immer matschiger…es war einfach nur herrlich!!! Und wegen der Wetterlage hatten wir den Wald auch defintiv für uns, fast niemand anders war unterwegs.
Während wir uns im Auto (wir waren ganz verfroren) aufwärmten, kam uns die Idee, noch mal zum Wasser zu fahren. Was für ein hoher Wellengang! Und kein Fotoapparat dabei!

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