Literatur, die ich im April gelesen habe 2/4

Zuzüglich zu den Büchern, die ich lesen wollte, habe ich folgende zwei Gedichtbände gelesen:

* 17 Gedichte, John Keats
* Grashalme, Walt Whitman

17 Gedichte von Keats
Ich wollte unbedingt von diesem Autoren etwas lesen, seinen Namen hatte ich schon oft gehört. Bisher kannte ich allerdings nichts von diesem Autoren.
Von seinen 17 Gedichten gefielen mir 11. Sieben von diesen 11 gefielen mir sogar sehr gut. „Sperr dem Hirn das Tor weit auf, schon steigt sie pfeilschnell hinauf. Phantasie! o lass sie frei-“ (aus dem Gedicht: Phantasie). Was für herrliche Worte über die Phantasie. Wir haben sie doch alle nötig, wenn wir selber etwas verfassen möchten…

Grashalme von Whitman
Dieser amerikanische Dichter ist 1892 verstorben (mit 72 Jahren).  Auch diesen Namen hatte ich schon mal gehört und wollte nun endlich was von ihm lesen.
Von seinen 49 Gedichten haben mir 21 gefallen, 28 nicht. Viele seiner Gedichte sind sehr lang (was mich stört). Außerdem schreibt er immer wieder über Themen, die mich nicht interessieren. Und dann – aus heiterem Himmel- finde ich doch wieder Gedichte, die mich ansprechen.

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