#Bücher ABC: D wie …

D wie… Ulrike Dietmann
Von dieser Autorin habe ich ein superschönes Buch gelesen, und zwar „Heldenreise ins Herz des Autors“.  Leider habe ich zu dem Buch keine Rezension geschrieben, da ich „Rezi- Stau“ hatte, trotzdem kann ich das Buch jedem ans Herz legen, der schreiben möchte.

D wie … Die Geschichte der Einsamkeit von John Boyne
Dies Buch habe ich gelesen, da ich mich Anfang des Jahres mit Irland auseinandersetzte. Ein toller Schreibstil, ich habe es gerne gelesen.

D wie … Demut
Nichts finde ich schlimmer wie arrogante Autoren. Autoren, die ihr erstes Buch herausgegeben haben und damit angeben, die sagen, wie großartig und toll es ist.
Es ist natürlich normal, sich über sein erstes Buch zu freuen. Man ist ja auch als Autor ein bisschen stolz darauf, es endlich geschafft zu haben. Man weiß nun, wieviel Arbeit da drin steckt. Das ganze Überarbeiten, die Suche nach einem Lektor und Covergestalter. Die Rückmeldung der Testleser. All das bringt Spaß. Und doch ist es Arbeit.
Trotzdem muss man nicht gleich abheben. Es ist das erste Buch und viele weitere werden folgen. Es ist einfach das erste Buch. Mehr nicht.

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Ein Kommentar zu „#Bücher ABC: D wie …

  1. Da muss ich an Scott Fitzgerald denken – habe gerade die erste Staffel von Z – Beginning of everything beendet. Der war auch sehr von sich überzeugt. Schon bevor er überhaupt publiziert hatte.Aber ist teilweise viel Fiktion drin – deswegen weiss ich nicht was davon zutrifft.

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