Barbara Wood

Bücher von Barbara Wood lese ich gerne. Als ich heute das vierte Buch („Die Prophetin“)in die Rezensionsliste eintragen wollte, konnte ich den Namen „Wood“ nicht finden. Offensichtlich habe ich bei den ersten drei Büchern keine Rezi verfasst. Bei Lovely Books wurde ich dann aber doch fündig. Vor zwei Jahren habe ich immerhin zu „Rote Sonne, schwarzes Land“ eine Rezi verfasst.

„Rote Sonne, schwarzes Land“ von Barbara Wood erschien 1992 im FischerTaschenbuchverlag.
Die Jahre 1824 bis 1987 werden mithilfe von der Familie Treverton dargestellt. Das Buch beginnt damit das Lord Treverton mit seiner schwangeren Ehefrau Rose von England nach Afrika (Kenia) zieht, um dort eine Kaffeepklantage zu betreiben. Seine Schwester Grace kommt mit, um dort als Ärztin zu arbeiten. Später gründet sie eine Missionsschule und lernt Krankenschwestern an. Die Konflikte und Gegensätze zwischen der weißen und der afrikanischen Gesellschaft werden aufgezeigt. Die Wandlungen im Land, die Mau Mau Aufstände. Das Buch endet damit, das Deborah Treverton, die sich vor ihrer Vergangenheit verschlossen hatte, Afrika von Kalifornien aus einen Besuch abstattet. Im Hotel in Nairobi liest sie das Tagebuch ihrer Tante Grace Treverton durch, die vieles in Afrika geleistet hatte. Durch das Lesen des Tagebuchs erfährt Deborah viele Antworten, die der Leser jedoch schon früher kennt.
Mir gefällt die Wandlung, die Rose Treverton im Lauf der Zeit durchmacht. Doch ihre Reaktion auf den Tod ihres Geliebten ist ein bisschen schade. Genau sowenig gefällt es mir nicht, das James wegzieht nach Uganda, obwohl er Grace liebt. Trotzdem ist das Buch vom Stil her gut zu lesen.
Die Zeitsprünge im Buch sind gut zu verkraften. Am Ende des Buches ist ein Anhang. Dieser enthält eine Kurzbeschreibung der Personen sowie eine Zeittafel über die wichtigsten polischen/ geschichtlichen Ereinisse in Kenia zu der Zeit. Zwischendurch habe ich immer wieder einen Blick auf beide Listen geworfen, Verstorbene Personen habe ich dann mit Bleistift durchgestrichen. So war es gut zu lesen.
Fazit: tolles Buch für die die gerne über Afrika lesen

 

 

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